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NAC Aktuell - News
31.01.2007 - Regionale Wirtschaftsförderung, IBM und das Kompetenzzentrum NAC rufen Initiative „Mittelstand Online“ ins Leben

Kleine Betriebe mit geringem IT-Budget sollen künftig hochwertige Dienstleistungen zu günstigeren Kosten nutzen können.

Dies ist das Ziel eines Vertrags, den IBM und das Stuttgarter Kompetenzzentrum NAC (Net Application Center) unterzeichnet haben.

Über die Initiative „Mittelstand Online“, die von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) angeregt wurde, können unabhängige Softwareanbieter mittelständischen Unternehmen IT-Anwendungen auf Basis eines flexiblen und bedarfsgerechten Preismodells zur Verfügung stellen. Der Vorteil: Unternehmen können aktuell benötigte Angebote über das Internet nutzen, ohne dass sie die dafür nötige Infrastruktur selbst vorhalten müssen. Bezahlt wird nur die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung. Damit können diese Firmen vielfältige und hochwertige IT-Inhalte einfacher nutzen als bisher.

„Kleine und mittlere Unternehmen stoßen unserer Beobachtung nach bei der täglichen Pflege und Sicherung ihrer EDV-Systeme an Grenzen“, sagte Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). „Durch die Vereinbarung können jetzt beispielsweise auch kleine Handwerksbetriebe modernste Softwarelösungen einsetzen.“

Das Stuttgarter Kompetenzzentrum NAC (Net Application Center) ist Anlaufstelle für den Mittelstand aus der Region und informiert über Online-Dienste. Durch den neu geschlossenen Vertrag zwischen dem NAC und IBM baut das Kompetenzzentrum sein Angebotsspektrum aus und kann seinen Mitgliedern eine noch größere Vielfalt an Software und Services bieten.

Die Vereinbarung sieht vor, dass das NAC Softwarelösungen von unabhängigen Softwareanbietern (ISV) verwaltet und sie mittelständischen Kunden über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung stellt. Gerade kleinere Firmen können sich so verstärkt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und haben die Gewissheit, dennoch stets auf dem aktuellsten Stand der Technik zu sein. Für das Bereitstellen der IT-Infrastruktur und die Anwendungen ist IBM zusammen mit den Anbieterfirmen verantwortlich.

„Wir liefern innerhalb des Vertrages die Hosting-Services, die vom NAC an kleinere Softwarehäuser vermitteln werden können, um so ein umfassendes Netzwerk an Softwareangeboten zu schaffen“, sagt Andreas Kerstan, Geschäftsführer IBM Deutschland GmbH (Mittelstand). „Gemeinsam mit unseren Business Partnern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse des Mittelstandes an. Mit ‚Mittelstand Online’ können künftig auch kleine und mittlere Unternehmen noch mehr vom Internet und seinen Möglichkeiten profitieren.“

Weitere Informationen zur Initiative Mittelstand Online finden sich unter: http://www.mittelstandonline.net

09.08.2006 - Software zum Mieten erlebt eine Renaissance
Warum ein Taxi kaufen, wenn man es samt Fahrer auch mieten kann? Eine ganz ähnliche Frage stellen sich deutsche Unternehmen wieder zunehmend beim Thema Software. Ob bei der Gehaltsabrechnung, dem Betreiben von Datenbanken oder der Buchhaltung - viele Firmen setzen statt auf gekaufte lieber auf angemietete Applikationen. Diese sind dank des Internets ebenfalls jederzeit verfügbar, binden aber weniger Kapital und Ressourcen. Das macht Mietsoftware gerade in Zeiten steigenden Kostendrucks für viele Unternehmen äußerst attraktiv.

Das auch als Application Service Providing (ASP) bezeichnete Geschäftsmodell erlebt eine Renaissance, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) berichtet. Nach einem ersten Boom um die Jahrtausendwende entscheiden sich viele Unternehmen wieder, Mietsoftware einzusetzen. "Sie erkennen, dass sich heute dank Online-Anbindungen und intelligenter ASP-Anwendungen wirtschaftlich attraktive Lösungen realisieren lassen. Unternehmen können sich wieder stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern", sagt Dr. Axel Garbers, Geschäftsleiter Märkte & Kooperationen beim BITKOM.

Vor diesem Hintergrund hat der BITKOM jetzt einen "Leitfaden zur Umsetzung von ASP-Geschäftsmodellen" veröffentlicht. Firmen, die webbasierte Dienste anbieten möchten, können sich damit ausführlich informieren.

Zum Einsatz kommt Mietsoftware unter anderem im Customer Relationship Management (CRM), also dem Verwalten von Kundendaten. Wird die zugrunde liegende Software gekauft und direkt beim Unternehmen eingerichtet, können Monate vergehen. Bei ASP-Lösungen hingegen ist das CRM-System oft innerhalb eines Tages verfügbar. Der Zugriff erfolgt mit Hilfe eines Browsers über eine verschlüsselte Internetverbindung. Es werden also keine Programme mehr auf der lokalen Festplatte oder im lokalen Netzwerk installiert. Für die Nutzung der Mietsoftware zahlt der Kunde ein entsprechendes Entgelt, beispielsweise eine monatliche Nutzungspauschale.

Den Unternehmen, die sich für den Einsatz von ASP-Modellen entscheiden, bieten sich Vorteile in verschiedenen Bereichen:

* Kosten-Vorteile. Geringere Investitionskosten; geringere Kapitalbindung; höhere Liquidität; mehr Planungssicherheit durch transparente Kostenstrukturen.

* Technologische Vorteile. Immer aktuellste Software; immer neueste Sicherheitsstandards; geringe Hardware-Anforderungen; Unabhängigkeit von immer kürzeren Software-Lebenszyklen.

* Service-Vorteile. Gewährleistung hoher Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Datensicherheit; zentrale Datenhaltung mit weltweitem und zeitlich unabhängigem Zugriff.

* Strategische Vorteile. Schneller Einsatz der Anwendungen; Konzentration auf Kernkompetenzen; dezentrale Unternehmensstruktur möglich (Home-Offices etc.).


Neben diesen positiven Aspekten tragen auch die verbesserten Rahmenbedingungen zur Renaissance von Mietsoftware bei. So ist breitbandiges Internet inzwischen zu adäquaten Kosten verfügbar. Außerdem gibt es heute etablierte Sicherheitstechnologien und ein umfangreiches Angebot zukunftsweisender ASP-Lösungen.

Kostenfreier Download des Leitfadens zu ASP-Geschäftsmodellen:

http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_38619.aspx

17.01.2005 - Studie Outsourcing von IT-Services in Deutschland und Europa
Eine Studie aus dem November 2004, welche die Benchmark Research Ltd. durchgeführt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass Deutsche Unternehmen und Behörden Ihre IT seltener auslagern, als dies im europäischen Durchschnitt der Fall ist.

Im Vergleich zu Europa, wo 51% der Befragten angaben für Back-Office-Anwendungen, Systemintegration und Netzwerke externe IT-Dienstleister zu beauftragen, liegen die in Deutschland befragten Unternehmen mit 36% für Integration und Netzwerke sowie 28% für Backoffice Anwendungen weit darunter. Auch andere Bereiche wie Rechenzentren (Europa 39%, Deutschland 32%) Desktop Support (41% / 25%) oder Unternehmenssysteme (39% / 24%) werden in Deutschland seltener ausgelagert. Jedoch liegt Deutschland beim outsourcing webbasierter Anwendungen mit 60% über den europäischen Durchschnitt von 51%.

Als Hauptgrund für die Inanspruchnahme externer IT-Dienstleister wird der Zugang zu Experten-Know-how genannt. Auf Platz 2 folgen verbesserte Service Levels und erst an dritter Stelle die Reduktion von IT Kosten. Im Bezug auf die Nutzung von externen IT-Dienstleistungen bestehen zudem zwischen öffentlichen und privatem Sektor nur geringe Unterschiede.

Studie „Öffentlicher versus privater Sektor: Einstellungen zu externen IT-Dienstleistungen“ Grundgesamtheit 280 öffentliche Organisationen und 290 Unternehmen der privaten Wirtschaft befragt (Deutschland: 100 Telefoninterviews). Die Studie vergleicht die Nutzung von IT-Dienstleistungen in den beiden Sektoren in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Schweden und Spanien.

Quelle: www.asperado.de gefunden am 17.01.2005
02.12.2004 - Noch verhaltener Einsatz von CRM und ASP im Mittelstand
Möglichkeiten noch nicht vollständig erkannt - ASP im Mittelstand noch als stark risikobehaftet angesehen - Verstärkte Aufklärungsarbeit durch Anbieter erforderlich.

Frankfurt/Main, 01.12.04. Customer Relationship Management-Lösungen (CRM) sind in mittelständischen Unternehmen zwar bekannt, werden aber erst bei 38 Prozent der befrag­ten Unternehmen eingesetzt. Das ist eines der Ergebnisse der jetzt abgeschlossenen Online-Befragung des auf IT/TK-Themen spezialisierten Frankfurter Marktforschungsinstitu­tes MR S Market Research Services GmbH. Im Mittelpunkt dieser von MR S und der Black Point Arts Internet Solutions GmbH, Frankfurt, als Anbieter initiierten Befragung von Mittelstands­unternehmen stand der tatsächliche oder geplante Einsatz von CRM sowie vor dem Hintergrund knapper Budgets - die Perspektive von Application Service Providing (ASP), also der Anmietung von benötigter Software.

Der Hauptvorteil von CRM liegt nach Meinung der befragten Unternehmen in der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine individuelle Ansprache und Betreuung der Kunden. 58 Prozent der Mittelständler halten diese Lösungen deshalb für sehr wichtig, weitere 39,5 Prozent immerhin noch für wichtig. Neben den 38 Prozent, die bereits CRM-Lösungen einsetzten, planen weitere 43 Prozent mehr oder weniger kurzfristig den Einsatz einer CRM-Software. Zu den Haupt­gründen der bisherigen CRM-Abstinenz zählen neben anderer Priorisierung nach Angaben der Befragten unter anderem zu hohe Kosten und fehlendes Know-how, häufig wird auch der Kundenstamm als zu klein angesehen. Das Haupteinsatzfeld von CRM im Mittelstand ist bisher die computergestützte Beziehungspflege der Kunden, der Nutzen der Analyse von direkt und objektiv messbaren betriebswirtschaftlichen Faktoren wird von der überwiegenden Mehrheit der befragten Unternehmen noch nicht erkannt. So geben z.B. nur 1,2 Prozent die Finanzinformationen als wichtigen Teil einer CRM-Lösung an, bei knapp 57 Prozent steht hingegen die Anpassung der Vertriebssteuerung an die Kundenwünsche im Vordergrund.

Da die Mittelstandsunternehmen in der Regel noch stärker unter dem vorherrschenden Kostendruck leiden, war das ASP-Geschäftsmodell, also die Anmietung der benötigten Soft­ware über das Internet, ein weiterer Schwerpunkt der Online-Befragung. Hier ergibt sich ein deutliches Informationsdefizit. Nur etwas mehr als 20 Prozent der mittelständischen Befragten setzen bereits ASP-Lösungen ein (davon halten etwa 80 Prozent den Zugriff über Web-Client für sinnvoll), wei­tere 15 Prozent planen die Nutzung in naher Zukunft. Diese Nutzer und Planer nennen überwiegend die beträchtlichen betriebsinternen Einsparungsmöglichkeiten (Infrastruktur, Betriebs- und Wartungsaufwand, Zeit und Investitionskosten) als Grund für ihre Pro-ASP-Entscheidung. Ein wesentlicher Aspekt bei der Frage nach den Gründen der Nicht­nutzung ist neben der mangelnden Information vor allem die Skepsis bezüglich der IT-Sicherheit (Geschäftsdaten sollen unter eigener Kontrolle bleiben). Für fast die Hälfte der Nichtnutzer und -planer (48,9 Prozent) ist das ein kritischer Punkt, stärker ist nur der Zweifel an der Integrati­onsmöglichkeit in die bestehenden Systeme verbreitet (77 Prozent), während beispiels­weise die Verfügbarkeit der Lösung nur von 17 Prozent als kritisch betrachtet wird.

Für die Anbieter von CRM-Lösungen stellt sich nach den Ergebnissen der Studie die Auf­gabe, vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Wettbewerbs verstärkt auf die Vorteile von CRM hinzuweisen und insbesondere die zusätzlichen, finanzwirtschaftlichen Nutzungs­möglichkeiten herauszu­stellen. Für den Einsatz von ASP-Lösungen im Mittelstand ist offen­sichtlich noch erhebliche Basisarbeit erforderlich. Hier gilt es, die positive Grundeinstellung der Nutzer und Planer von ASP-Angeboten auch bei den übrigen Mittelstandsunterneh­men zu verbreiten. Neben den grundsätzlichen Informationen über das Angebot, die Nutzungsmöglichkeiten und die Vorteile besteht hier nach Analyse der Studienergebnisse auch ein erheblicher Bedarf an Auf­klärungsarbeit hinsichtlich der Datensicherheit.

Quelle: www.veriox.de gefunden am 02.12.2004
25.11.2004 - Neue Auflage des ASP-Lösungskatalogs in Vorbereitung
Wie bereits in den vergangenen beiden Jahren wird auch zu Beginn des nächsten Jahres wieder eine groß angelegte Marktstudie über den deutschsprachigen ASP-Markt durchgeführt, zu der schon jetzt alle Anbieter von ASP-Lösungen herzlich eingeladen werden.

Die Ergebnisse der Studie werden zu Beginn des zweiten Quartals 2005 veröffentlicht. Darüber hinaus wird der ASP-Lösungskatalog, der derzeit auf CD-ROM angeboten wird (siehe: http://www.hkp-consulting.de/html/asp-katalog.html), grundlegend überarbeitet.

Die Teilnahme an der ASP-Studie ist nach wie vor kostenlos möglich.

Quelle: www.asp-konkret.de gefunden am 25.11.2004
28.07.2004 - NAC startet Blitzumfrage bei seinen Mitgliedern zum Thema „Softwarepatente“
ASP-Geschäft stößt mit Softwarepatenten an seine Grenzen

Die im NAC – Net Application Center Region Stuttgart organisierten ASP-Anbieter (Application Service Provider) sprachen sich fast einstimmig gegen die Einführung von Softwarepatenten aus. Das ergab eine Blitzumfrage, die zu Beginn der Woche unter den 17 zumeist mittelständischen Mitgliedern des Kompetenzzentrums durchgeführt wurde.

Anlass der Umfrage war die Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums zum umstrittenen Thema „Softwarepatente“.

„Mit der Einführung von Softwarepatenten würde kleinen und mittelständischen ASP-Anbietern die Geschäftsgrundlage entzogen“, so NAC Vorstand Hans-Ulrich Schmid zu den Befürchtungen der Mitglieder.

Der Vorteil von ASP-Lösungen liege darin, dass diese überall und grenzenlos zugänglich seien – unabhängig von Ort und Land. Da die Regelungen von Softwarepatenten in den einzelnen Ländern nicht einheitlich wären, würde dies vor allem für kleine und mittlere Anbieter von ASP-Lösungen einen nicht zu bewältigenden Prüfungsaufwand bedeuten. Überall dort, wo an einem Kundenarbeitsplatz ASP-Anwendungen ausgeführt würden, müsse der Softwareanbieter auf eigene Kosten die patentrechtliche Lage überprüfen. Andernfalls gehe er das unkalkulierbare Risiko von Schadensersatzforderungen ein.

Hans-Ulrich Schmid „Das bedeutet in letzter Konsequenz eine für die Anbieter nicht zu überwindende Markthürde“. Der Großteil der im NAC organisierten ASP-Anbieter appelliere deshalb an die Europäische Kommission und den Europäischen Rat, zu dem im Europäischen Parlament gefundenen Kompromiss zurückzufinden.

Quelle: NAC Pressemitteilung gefunden am 28.07.2004
21.07.2004 - Eigene Newsletter: Fünf Testfragen für Ihren Newsletter

Erfüllen Sie die formalen Kriterien für einen professionellen
Newsletter? Testen Sie, wie gut Sie die fünf Regeln für E-Mail-
Newsletter einhalten. Die Regeln wurden nach einer eingehenden Analyse von 278 Newslettern entwickelt.
Der Test dauert nur drei Minuten.

Der Link zur PDF: http://rdir.de/r?000025315cf160605cfec4765cf0e589d5f4aa23g


Quelle: www.absolit.de gefunden am 21.07.2004
15.07.2004 - Webbasierte Applikationen – die Zukunft von Software
In der Internet-Branche macht es bereits auf allen Fluren die Runde: Ein neuer Trend soll den schwer angeschlagenen Dot-Com Sektor zu neuer Größe führen. Sogenannte „webbasierte Applikationen“ sind der unentdeckte Technologie-Kontinent, mit dessen Erkundung die ersten Anbieter gerade begonnen haben.

Der Markt für Web Services wird bis zum Jahr 2007 21 Milliarden Dollar groß sein. Dies geht aus einer Studie hervor, die das renommierte amerikanische Marktforschungsunternehmen IDC kürzlich veröffentlicht hat. Dem steht entgegen, dass fast drei Viertel aller deutschen Unternehmen im letzten Jahr ihre IT-Budgets gekürzt oder IT-Investitionen verschoben haben.

Quelle: www.contentmanager.de gefunden am 15.07.2004
21.06.2004 - ASP-Studie im Sonderdruck
Mit einem kostenlosen 30-seitigen Sonderdruck ihrer aktuellen ASP-Marktstudie will die Unternehmensberatung H.K.P. CONSULTING GMBH ein Schnupperangebot für Fach- und Führungskräfte bieten, die sich mit dem Thema Application Service Providing beschäftigen möchten.

Im ASP-Modell erfolgt der Betrieb der Anwendung zentral in einem Rechenzentrum, auf das über das Internet oder ein anderes öffentliches Netz zugegriffen werden kann. Die Abrechnung erfolgt nutzungsabhängig in monatlichen Raten. Deshalb wird auch oft von Software-„Miete“ oder Software „on-demand“ gesprochen.

Mit einer regelmäßigen Befragung untersucht die Firma H.K.P. CONSULTING seit mehreren Jahren den deutschsprachigen Anbietermarkt. Die aktuelle Ausgabe der Studie wurde im April dieses Jahres vorgestellt.

„Das kontinuierlich wachsende Interesse an unserem Informationsangebot zum Thema Application Service Providing zeigt uns, dass sich immer mehr Unternehmen damit auseinander setzen, ob und wie sie ASP-Lösungen einsetzen,“ erklärt Heike Kröner, Projektleiter ASP bei H.K.P. CONSULTING. „Mit dem kostenlos verfügbaren Sonderdruck erhalten Interessenten einen Einblick in Form und Inhalt unserer Marktbeobachtung.“

Der kostenlose Sonderdruck steht ab sofort unter: www.hkp-consulting.de zum Download zur Verfügung.

Quelle: www.asp-magazin.de gefunden am 21.06.2004
12.05.2004 - Erstes Archiv deutschsprachiger Newsletter: E-Mail ohne Spam und Viren
Mit einer zum Patent angemeldeten neuen Technik bündeln Absolit und die DCI AG deutschsprachige Newsletter. Brandaktuelle Informationen und Angebote können zentral auf einer Plattform abgerufen werden, ohne dass die eigene Mailbox von unzähligen selbst abonnierten Newslettern verstopft wird.

Unter www.absolit.de/zentral haben Nutzer den Überlick über alle aktuellen Angebote. Nichts wird mehr verpasst.

Angesichts von Spam-Belästigung und Viren-Ärger sind Internet-Nutzer beim Abonnieren von E-Mail-Newslettern vorsichtiger geworden. Gemeinsam mit der DCI AG hat E-Mail-Pionier Torsten Schwarz deshalb ein zentrales Archiv für E-Mail-Newsletter angelegt. Je nach Interesse und Thema kann bequem recherchiert, selektiert und sortiert werden. "Sie können sich bequem alle aktuellen Newsletter sämtlicher Lebensmitteldiscounter zusammenstellen und haben so einen Überblick über die Angebote der Woche" beschreibt Michael Mohr, der Geschäftsführer von DCI die Vorteile der Plattform.

Die Plattform arbeitet automatisch die jeweils aktuelle Version eines Newsletters ein und macht sie so per Web verfügbar. Interessenten können somit bequem einen Newslettter unverbindlich anschauen, ohne ihn vorher erst abonnieren zu müssen. Wer also konkret etwas kaufen möchte, kann sich hier vorab informieren und zentral einen Überblick über alle Sonderangebote einer Branche verschaffen. Nutznießer der Plattform sind natürlich auch die Newsletterbetreiber, die damit neue Kunden ansprechen. Das weltweit einmalige "Internet-Schaufenster" der DCI AG wird in verschiedene Portale integriert und bietet neben der Anzeige von Newslettern auch zahlreiche weitere Funktionen wie Kunden-Rückrufservice und Katalogdownload.

Quelle: www.absolit.de gefunden am 12.05.2004
29.04.2004 - IT-Investitionen ziehen an
Wie schon 2003 ist Kostensenkung noch immer zentrales Thema. Dabei versprechen sich Unternehmen von Standardisierung und Prozessoptimierung viel größere Spareffekte als von Outsourcing. Für die Anwendungsentwicklung rechnen die IT-Entscheider hier nur mit einem leichten Anstieg (2003: 35 Prozent; 2004 36 Prozent).

Im Betrieb jedoch wird der Fremdleistungsanteil nach den Erwartungen der IT-Entscheider von 22 auf 32 Prozent deutlich wachsen. Entgegen gängiger Meinung bleibt Off-Shoring für die meisten Branchen eine Randerscheinung. Der Inlandsmarkt ist erster Outsourcing-Adressat, nicht das europäische oder außereuropäische Ausland. Ganz anders bei Unternehmen, deren Kerngeschäft in der Software-Entwicklung liegt. Sie nutzen das hervorragende Know-how und die günstigen Produktionskosten besonders im asiatischen Raum.

"Aber so verlockend das Preisgefälle auch ist, es ist doch sehr genau zu prüfen, ab welcher Größenordnung sich Near- oder Offshoring für das Unternehmen lohnt," warnt Frankenberger. An der Tatsache, dass wenige große Betriebs-Software-Hersteller den Markt unter sich aufteilen, wird sich auch in Zukunft nichts ändern - im Gegenteil: Die Konzentration auf die vier Marktführer wird weiter zunehmen. Denn von den 26 Prozent der Befragten, die bis dato noch keines der führenden Systeme einsetzen, planen gut die Hälfte innerhalb der nächsten drei Jahre einen Wechsel. "Es stellt sich jedoch die Frage nach den Differenzierungsmerkmalen von Unternehmen, wenn immer ähnlichere Produkte in immer ähnlicheren Geschäftsprozessen entstehen und vermarktet werden", warnt Frankenberger.

Bei der Untersuchung "Was bewegt IT-Entscheider 2004?" handelt es sich um eine repräsentative Studie mit breitem Branchenspektrum und mittelständischem Fokus. Insgesamt nahmen 315 Unternehmen an der Befragung teil; 69 Prozent davon stammen aus der Industrie, 22 Prozent aus Handel und Dienstleistung sowie 9 Prozent aus dem Bereich Financial Services. 62 Prozent der Teilnehmer sind mittelständische Unternehmen mit einer Umsatzgrößenordnung zwischen 100 und 500 Millionen Euro.

Die Online-Befragung wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitraum Januar/Februar 2004 durchgeführt.

Quelle: www.asp-magazin.de gefunden am 29.04.2004
29.04.2004 - eco verteilt Preise
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., hat auf der CeBIT die Gewinner des "ASP Online Services Award 2004" bekannt gegeben. Für die Auszeichnung waren über 100 Bewerbungen verschiedenster Unternehmen eingegangen, die im deutschsprachigen Raum eine ASP-Lösung anbieten.

In sieben Kategorien wurden Preise vergeben: Internet, Intranet/Extranet, Innovation, Geschäftsmodell, vertikale und horizontale Märkte sowie ein Special Award für die kreativste Lösung.

Quelle: www.asp-magazin.de gefunden am 29.04.2004
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